Harz: Fachstelle Wernigerode

Über uns

Fachstelle für Suchtprävention im Landkreis Harz: Kontaktdaten

Wenn Sie Informationen zur Suchtprävention im Landkreis Harz wünschen oder eine Veranstaltung zur Suchtprävention planen, nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf!

Fachstelle für Suchtprävention
Ansprechpartnerin: Antje Schüler
Degenerstr. 8
38855 Wernigeroderumpf

Tel: 039 43/ 26 16 60
Fax: 039 43/ 26 16 77
Mail: suchtprMRwaeventi0on-wernw4igerodeq@diako-HmrZharz.deMBHSF

Allgemeine Informationen zur Fachstelle

Die Fachstelle für Suchtprävention ist an die Psychosoziale Beratungs- und Behandlungsstelle in Wernigerode angegliedert. Träger ist die Diakonie-Krankenhaus Harz GmbH Elbingerode.

Die Fachstelle wurde im Rahmen des Landesmodellprojektes Suchtprävention eingerichtet. Seit 2003, dem Ende der Projektlaufzeit, wird die Arbeit als FAchstelle für suchtprävnetion weiter geführt.

Zentrale Aufgabe der Fachstelle für Suchtprävention Wernigerode ist es, Ressourcen der Suchtprävention im Landkreis Harz zu bündeln, zu vernetzen und allen zugänglich zu machen mit dem Ziel, Kinder und Jugendlichen im Landkreis Harz zu einem bild_1eigenverantwortlichen und gesunden Umgang mit legalen psychoaktiven Substanzen und nicht stoffgebundenen Verhaltensweisen zu motivieren.

Wir bieten Eltern, Pädagogen, Schulsozialarbeitern und allen anderen Fachkräften, die im Landkreis Harz mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, kompetente Unterstützung, wenn es darum geht, Suchtgefahren zu erkennen und frühzeitig entgegenzuwirken. Unser Engagement konzentriert sich auch darauf, die Verhältnisse und Lebensbedingungen suchtpräventiv und gesundheitsfördernd mitzugestalten.

Arbeitsgrundlage der Fachstelle für Suchtprävention ist das „Rahmenkonzept zur Suchtprävention im Land Sachsen-Anhalt“. Es besteht eine Leistungsvereinbarung mit dem Landkreis Harz.

bild_2Alle vorbeugenden Maßnahmen sind ursachenorientiert, zielgruppenspezifisch, ganzheitlich und lebensweltbezogen ausgerichtet. Sie sind in langfristige und kontinuierliche Prozesse eingebunden und auf Vernetzung angelegt.

Qualitätssicherung

  • Teilnahme an Supervision
  • Regelmäßige Fallbesprechungen
  • Fachlicher Austausch mit anderen Fachkräften für Suchtprävention
  • Dokumentation und Evaluation

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