Über Fachstellen für Suchtprävention im Land Sachsen-Anhalt

Suchtprävention gehört zum Arbeitsauftrag aller anerkannten Suchtberatungs- und -behandlungsstellen. Deren Angebot ist aus kapazitären Gründen aber in der Regel begrenzt auf die Beratung im Krisenfall (z.B. Drogenvorfall in der Schule), die Beratung für betroffene Jugendliche, Info-Veranstaltungen zum Thema „Sucht“ und die punktuelle Projektunterstützung.

Fachstellen für Suchtprävention arbeiten angegliedert an Suchtberatungsstellen. Sie arbeiten nach einheitlicher Aufgabenbeschreibung mit folgenden Prinzipien:

    • Nachhaltigkeit und Ganzheitlichkeit: Multiplikatorenschulung, Befähigung von Systemen; „Kunde“ ist das Setting (Schule, Jugendhilfe, Betrieb etc.)
    • Arbeit im kommunalen Netzwerk: Projekte werden gemeinsam entwickelt und umgesetzt
    • Orientierung an Qualitätsstandards: evaluierte Projekte werden umgesetzt und einbezogen, z.B.

      Suchtprävention in der beruflichen Ausbildung - "Prev(at)WORK" prevatwork

      MOVE - MOtivierende KurzinterVEntion bei konsumierenden Jugendlichen move_16

      FreD - Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumierenden fred

      Cannabis - Quo vadis? - Cannabisprävention mit der Cannabis-Methoden-Box  cparcours

       Auf dem Weg zur `rauchfreien´ Schule schule

      Nichtraucherschulwettbewerb „Be Smart - Don´t Start“ besmart_pic_tx

        KlarSicht-Parcours zu Alkohol und Tabak ks_logo

       HaLT - Hart am Limit halt

      Informationen zu Projekten in Sachsen-Anhalt finden Sie auf der Website der LS-LSA hier: http://www.ls-suchtfragen-lsa.de/projekte

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